Kapitän Gryka: „Freue mich tierisch auf die neue Saison“

NAWARO

Am Samstag (Spielbeginn 19.30 Uhr) startet NawaRo Straubing mit dem Heimspiel gegen Wiesbaden in seine zweite Saison in Folge in der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen. Unsere Interview-Serie beenden wir heute mit der neuen Spielführerin bei NawaRo, Magdalena Gryka. Die 25-jährige Zuspielerin ist in ihrer Karriere bereits weit herumgekommen, spielte unter anderem in Dresden, in Wroclaw in ihrem Geburtsland Polen, in Baku in Aserbaidschan und vor ihrem Wechsel im Sommer nach Straubing beim Ligarivalen Potsdam. Bei ihrem neuen Verein NawaRo hat sie sich „vom ersten Tag an wohl gefühlt“.

Sie haben schon viele Vereine in Europa erlebt. Was macht für Sie die Faszination Ihres neuen Clubs NawaRo aus?
Magdalena Gryka: Für mich macht vor allem das familiäre Klima viel aus. Jeder versucht, wo es nur geht, zu helfen oder zu kommunizieren, und man kennt sich. Ich habe mich vom ersten Tag an wirklich wohl gefühlt und freue mich schon tierisch auf die kommende Saison. Natürlich war für mich auch die Möglichkeit des Vollzeitstudiums ausschlaggebend. Ich wüsste nicht, ob ich beides in einem anderen Verein so gut und rücksichtsvoll hinbekommen könnte.

Wie schätzen Sie das Potential Ihres neuen Teams ein?
Gryka: Ich denke, dass wir mit unserer Mannschaft für die ein oder andere Überraschung und Emotionen gut sind. Mehr verrate ich aber noch nicht. Ihr Team hat bereits zwei Testspiele in der Turmair-Volleyballarena gespielt.

Wie kommen Sie mit der für Sie wohl eher kleinen Halle zurecht? Gryka: Als Zuspielerin ist es natürlich immer angenehmer, in kleineren Hallen zu spielen, da man einen leichteren Überblick über seine Mannschaft und das Spielgeschehen hat – beispielsweise auch beim Aufschlag.

Bietet die Turmair-Arena einen Heimvorteil?
Gryka: Man nimmt die Emotionen der Zuschauer besser war, man wird mehr mitgezogen. Das allein bietet uns schon einen Heimvorteil. Auch müssen wir jeden Tag im Training unsere Abwehr wegen der geringen Deckenhöhe kontrollieren. Andere Mannschaften können ihre Bälle beliebig hoch lassen. Das könnte uns ebenfalls zu Gute kommen.

Auf welches Spiel in der Saison freuen Sie sich besonders?
Gryka: Vielleicht liebäugle ich schon mit dem Achtelfinale im Pokal gegen Stuttgart, weil wir in diesem Spiel wirklich auswärts absolut frei und emotionsgeladen aufspielen können.

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