Straubing gegen Stralsund: Am Samstag treffen in der Turmair Volleyball-Arena zwei ambitionierte Teams aufeinander (19 Uhr).
Am Samstag, 17. Oktober, ist wieder Heimspielzeit für NawaRo Straubing! Ab 19 Uhr empfängt das Team von Cheftrainer Roland Schwab die Sparkassen Wildcats Stralsund in der Turmair Volleyball-Arena. Im zweiten Heimspiel der noch jungen Saison wartet damit eine erste Standortbestimmung auf die Gäubodenstädterinnen.
Die Voraussetzungen versprechen ein spannendes Duell: Beide Mannschaften sind mit sechs Punkten in die Saison gestartet und haben den Anspruch, in der Liga vorne mitzuspielen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an das direkte Aufeinandertreffen. „Straubing gegen Stralsund hat das Zeug zum Spitzenspiel. Beide Vereine werden oben in der Tabelle erwartet, dementsprechend sind auch die Kaderzusammenstellungen erfolgt“, betont NawaRo-Cheftrainer Roland Schwab.
Wildcats mit Ambitionen
Die Stralsunderinnen haben sich für die laufende Spielzeit einiges vorgenommen. Nach Rang zehn in der vergangenen Saison zählt das Team des dänischen Cheftrainers Kim Hakan Buchwald nun zu den Anwärtern auf einen Platz unter den besten vier Mannschaften. NawaRo ist also gewarnt – zumal die Gäste ebenfalls mit zwei Siegen in die Saison gestartet sind.
Allerdings blickt Straubing auf eine erfolgreiche jüngere Bilanz gegen die Wildcats zurück. In der vergangenen Spielzeit konnten die Gäubodenstädterinnen beide Duelle für sich entscheiden und gewannen mit 3:1 und 3:0. An diese Leistungen wollen Kapitänin Chiara Ammirati und ihre Mitspielerinnen vor heimischem Publikum anknüpfen.
Kaltschnäuzigkeit ist gefragt
Für Schwab wird es vor allem darauf ankommen, die entscheidenden Momente konsequent zu nutzen. „Wir dürfen nichts verschenken und müssen die Gelegenheiten nutzen, Punkte und vor allem Sätze kaltschnäuzig einzutüten. Gelingt das nicht, verlierst du die Spiele. Das hat das vergangene Wochenende gezeigt“, erklärt der Cheftrainer.
Mit der Unterstützung der eigenen Fans soll der nächste Heimsieg gelingen. Die Stimmung in der Turmair Volleyball-Arena könnte dabei zum wichtigen Faktor werden. NawaRo hofft auf ein frenetisches Publikum, das die Mannschaft in den entscheidenden Phasen nach vorne peitscht.