867 Zuschauer erlebten am Samstagabend in der Turmair Volleyballarena ein niederbayerisches Volleyballfest mit dem besseren Ende für den langjährigen Erstligisten Rote Raben Vilsbiburg (25:13, 25:19 25:22). NawaRo Straubing lieferte dem mehrfachen Deutschen Meister und Pokalsieger von 2014 einen beherzten Kampf, aber in der Summe konnte man Vilsbiburg bedauerlicherweise keinen Satz abknöpfen. Dies ist einerseits schade, aber andererseits kann man gegen ein Spitzenteam dieser Kategorie auch neidlos anerkennen, dass der Sieg verdient war. Beste Spielerinnen des Abends Pia Fernau, die einmal mehr überragend Regie führte – durfte sich bei den Roten Raben über Gold freuen, während Silber an NawaRo-Kapitänin Valbona Ismaili ging. Stimmen zum SpielVilsbiburgs Trainer Guillermo Gallardo diktierte den Journalisten nach dem Abpfiff in die Blöcke, „dass er sehr zufrieden mit seinem Team ist“, während seine Kapitänin Pia Fernau meinte, „der Siege würde Rückenwind für das kommende Wochenende verleihen.“ NawaRo-Trainer Roland Schwab fasste die Ereignisse wie folgt zusammen: “Das war ein schweres Spiel für uns. Vilsbiburg hat die Partie sehr konstant und stabil gespielt. Die Raben konnten auch die Eigenfehlerquote sehr niedrig halten. Das Verhältnis von 13 zu 27 sagt dies ganz klar aus. Umgekehrt haben wir es leider nicht geschafft unser Offensivspiel wie gewünscht aufzuziehen. Im Angriff waren wir nicht präsent und dementsprechend sind wir der Musik hinterhergelaufen. Trotzdem haben […]