NawaRo

in den sozialen Medien

Vielen Dank Grote Industries 😍😍😍

Und natürlich welcome back Valbona Ismaili #7

https://de.grote.com - Ihr attraktiver Arbeitgeber in Bogen!

Valbona Ismaili wird wieder für uns spielen!

Die frohe Kunde wurde heute in den Räumen von Valbona Ismaili's Arbeitgeber Grote Industries Europe GmbH im Rahmen einer Pressekonferenz öffentlich kommuniziert 👍

Weiter Informationen folgen, aber eins schon mal vorweg: wir ...sind Grote Industries sehr dankbar, dass dieser Schritt unterstützt wird!

Bildbeschriftung von links: Klaus Vetterl (Geschäftsführer/Managing Director · Grote Industries Europe GmbH), Valbona Ismaili, Günter Rauchecker (Head of Human Resources Grote Industries Europe GmbH), Trainer Łukasz Przybylak, Co-Trainer Bernhard Prem und Ingrid Senft, NawaRo-Geschäftsführung.

Die Trainingswoche ist rum 💪🏻 🧡🖤

Wir haben ordentlich rangeklotzt, aber hey, Volleyballspieler werden schließlich im Sommer gemacht 😎 🤝

Trainer Bernhard Prem weilt auf A-Trainer-Lehrgang, deshalb haben wir Michael Adlhoch - aus dem Jugendtrainer-Team - ...hochgezogen 👍🏼 #goodjoob JUNGE!

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Leistungstest im FRITZ in Straubing - Fitness, Physio, Gesundheit und Training mit unserem Athletiktrainer Andreas Wallner 🧡🖤

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Physio-Check im Reha Zentrum Straubing 🧡🖤

Martina, Susi und Steffi prüfen das komplette Team auf „Herz und Nieren“ 👍🏼

Wenn das kein #beachcamp ist , bei den Temperaturen 😅 ☀️

Profis und Kids bilden eine Einheit, haben Spaß und sind mit Feuereifer bei der Sache 👌🏻

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25.02.2021  | 

NawaRos Kampfgeist wurde nicht belohnt

NawaRo Straubing ging mit nur zwei Mittelblockerinnen in die Partie und konnte gegen den großen Favoriten die Partie im ersten Satz offen gestalten. Mehr noch: die Straubingerinnen behaupteten über den gesamten Satz eine knappe Führung (8:7, 16:15), die sie in der Crunch-Time noch ausbauen konnten (21:17). Doch dann kam Antonia Stautz für Potsdam aufs Feld und es wurde wieder enger. Letztlich sollte NawaRo ein Aufschlag von Anne Hölzig, der auf der Linie landete, jedoch vom Schiedsgericht ausgegeben wurde NawaRo beim Stand von 22:19 zum Verhängnis. Am Ende des Durchgangs konnte NawaRo zwei Satzbälle nicht nutzen. Potsdam seinerseits sicherte sich gleich den ersten und somit war der Satz aus Straubinger Sicht weg (25:27).

Davon beeindruckt fand NawaRo zu Beginn des Satzes nicht ins Spiel (3:8). Nach der technischen Auszeit fing sich das junge niederbayerische Team. Jedoch ließ der Favorit aus Potsdam in dieser Phase nicht nach, so dass NawaRo nicht mehr entscheidend näher kam. Am Ende sicherte sich Potsdam den zweiten Durchgang relativ klar (18:25).

In den dritten Satz ging es für NawaRo somit mit einem 0:2 Satzrückstand. Auch diesmal fand NawaRo zunächst nicht zu seinem Spiel. Je länger der Satz dauerte, desto enger wurde die Partie wieder. NawaRo holte durch eine starke kämpferische Abwehrleistung von Sophie Dreblow und Claudia Provaroni, die am Ende als wertvollste Spielerin ausgezeichnet wurde, mehrfach einen Vier-Punkte-Rückstand auf. Zuletzt auch bedingt durch eine rote Karte gegen SCP-Coach Guillermo Hernandez, der sich zu vehement über eine Entscheidung des Schiedsgerichts beschwert hatte (20:20). Am Ende kippte das Momentum aber wieder nicht auf die Seite von NawaRo und Potsdam konnte auch den dritten Satz für sich entscheiden (21:25).

Somit hatte NawaRo nach eineinhalb Stunden beherztem Kampf das Spiel gegen den Pokalfinalisten verloren, konnte aber ob der Leistung erhobenen Hauptes das Feld verlassen. Gästetrainer Hernandez zollte den jungen Straubingerinnen nach der Partie Respekt: „Es war wie immer in Straubing. Wir mussten um jeden einzelnen Ball kämpfen und durften uns nie sicher fühlen. Ich freue mich, dass wir die drei Punkte hier mitnehmen können“, erklärte der erfahrene Coach. Dem stimmte auch NawaRo Straubings Trainer Benedikt Frank zu: „Wir haben heute nicht viel falsch gemacht. Potsdam hat stark gespielt und verdient gewonnen. Wir können mit unserer Leistung zufrieden sein“, so der Straubinger Coach.

Für NawaRo bedeutet das, dass die Playoff-Qualifikation weiter nicht zu 100% fix ist. Doch die Niederbayern haben es weiter selbst in der Hand. Mit einem Punktgewinn am 13. März gegen Verfolger Aachen wären die Niederbayern sicher in den Playoffs dabei. Die Entscheidung könnte aber bereits früher fallen, denn in der Zeit bis dahin muss die Konkurrenz aus Münster (5 Punkte), Wiesbaden (8 Punkte) und Aachen (9 Punkte) ihre ausstehenden Spiele erfolgreich gestalten. Sollten zwei der drei Verfolger patzen, dann wäre NawaRo zum zweiten Mal in Folge für die Playoffs qualifiziert

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