07.05.2018  | 

U14 des FTSV marschiert souverän zur Bayerischen Meisterschaft

Mit einer Demonstration der Stärke hat der FTSV Straubing die Bayerische Volleyball Jugendmeisterschaft der Altersklasse U14 weiblich in Neutraubling für sich entschieden. Das Team von Trainer Wolfgang Schellinger holte d en Titel ohne Satzverlust.

Und nicht nur das. Der FTSV spielte so dominant, dass kein Gegner in einem Satz über 20 Punkte kam. In der Vorrunde gab es klare 2:0 Erfolge gegen den TB/ASV Regenstauf (25:10, 25:16) und den SV Mauerstetten (25:15, 25:17).

Somit ging es im Halbfinale gegen den TV Mömlingen. Auch das war eine klare Sache für Straubings Volleyball-Talente (25:9, 25:11). Im Finale ging es erneut gegen den SV Mauerstetten und es wurde noch deutlicher. Mit 25:11 und 25:14 war auch das Finale eine klare Sache.

Durch den Erfolg sicherte sich der FTSV Straubing nicht nur die Bayerische U14-Meisterschaft, sondern löste auch das Ticket für die Deutsche Meisterschaft. „Die intensive Vorbereitung mit 4 Trainings/Woche und Vorbereitungsturnieren hat sich ausgezahlt“, freute sich FTSV-Coach Wolfgang Schellinger. „Die Mädels waren heute technisch und taktisch ihrer Konkurrenz überlegen“, so Schellinger. Dabei verfügte sein Team nicht nur über eine starke erste Vier. „Wir haben eine hohe Leistungsdichte im Team. Selbst nach Auswechslungen konnten wir unser Spiel unverändert fortsetzen.“ Nachdem sein Team in dieser Saison weiter ohne Satzverlust ist, kann es mit breiter Brust zur Deutschen Meisterschaft am 9./10. Juni nach Brandenburg reisen.
 

U16 peilt einstellige Platzierung an

Bereits am kommenden Wochenende steht die Deutsche Meisterschaft für die U16 des FTSV Straubing an. In Dresden will der Bayerische Vizemeister alles daran setzen eine einstellige Platzierung zu erreichen. In der Vorrunde geht es für den FTSV gegen Villingen, Aachen und Heiligenstein. Mit Platz eins in der Gruppe wäre der FTSV direkt fürs Viertelfinale qualifiziert. Steht am Ende der Vorrunde Platz zwei oder drei, so würde es im Überkreuzvergleich gegen den Gruppendritten bzw. Zweiten der Gruppe B1 gehen. In dieser stehen neben Hamburg und Bad Laer auch die Schwergewichte Stuttgart und Dresden.

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