NawaRo Straubing konnte sich am Sonntagnachmittag glatt mit 3:0 nach Sätzen (25:22, 25:17, 25:14) in Dingolfing durchsetzen und damit einen weiteren Schritt in Richtung Vizemeisterschaft der 2. Sparda Liga Pro machen. Vor rund 570 Hallenbesuchern war nach 73 Minuten “Schicht im Schacht” und je länger die Partie angedauert hat, desto klarer wurden die gravierenden Qualitätsunterschiede zwischen den beiden Rivalen sichtbar. Dies ist war auch keine große Überraschung, denn während die Gäubodenstädterinnen ganz oben im Klassement zu finden sind, kämpfen die Dingos im Tabellenkeller um den Ligaerhalt. Zu den wertvollsten Spielerinnen wurden Franziska Koob (Dingolfing, Silber) und Maia Rackel (Straubing, Gold), gewählt. Franzi Koob war im Vorfeld dieser Saison von der Donau an die Isar gewechselt.
“Wir haben gut reingefunden und konnten uns sukzessive steigern. Das war eine tolle Volleyballparty vor einer ansprechenden Kulisse mit dem besseren Ende für uns. Jetzt stehen noch zwei Spiele aus und wir freuen uns insbesondere auf das letzte Heimspiel gegen Hörde am 25. April”, teilte NawaRo-Trainer Roland Schwab nach dem Abpfiff mit.
Ausblick: NawaRo muss nun wieder ein Wochenende pausieren, ehe am Samstag, 25. April, das nächste und zugleich letzte Heimspiel der Saison in der Turmair-Volleyballarena über die Bühne geht (19.00 Uhr).
TV Dingolfing – NawaRo Straubing 0:3 (25:22, 25:17, 25:14).
Zuschauer: 568.
Spieldauer: 73 (28, 23, 22).
Schiedsrichter: Dr. Mirco Till (München), Joachim Mattner (Fürstenfeldbruck).