Die Sparda 2. Liga Pro kehrt in der Saison 2026/27 zur Regelstaffelstärke von zwölf Teams zurück – zusätzlich tritt das Stützpunktteam des VCO Dresden wieder mit einem Sonderspielrecht an. Neu in der zweithöchsten Spielklasse der Frauen sind die beiden diesjährigen Meister SC Union Emlichheim aus der 2. Bundesliga Frauen Nord und SV Lohhof aus der 2. Bundesliga Frauen Süd.
„Wir freuen uns, dass Emlichheim als mehrfacher Meister der 2. Bundesliga Nord den Schritt nach oben wagt. Der SC ist zu einer ähnlichen Performance in der Lage, wie dies heuer Planegg-Krailling war. Dass Lohof hochgeht, beschert uns ein neues Bayernderby, wenn wir schon Vilsbiburg, aufgrund des Aufstiegs, und Dingolfing wegen des Abstiegs, verlieren. Sportlich ist der SV Lohof bis dato schwer einzuschätzen. Der Kaderbau wird dies in den kommenden Wochen ändern. Mit dreizehn Teams duellieren sich zwei Teams weniger als dies in der abgelaufenen Saison der Fall war. Deswegen nimmt die Belastung ein klein wenig ab“, sagt Bart-Jan van der Mark, sportlicher Leiter bei NawaRo.
Der Spielplan sollte nach jetzigem Stand für Mitte Juni zu erwarten sein – nachfolgend die Teams der Sparda 2. Liga Pro 2026/2027 in der Übersicht:
BayerVolleys Leverkusen, DSHS SnowTrex Köln, Eintracht Spontent Düsseldorf, ESA Grimma Volleys, NawaRo Straubing, Neuseenland-Volleys Markkleeberg, SC Union Emlichheim, Sparkassen Wildcats Stralsund, SV Lohhof, TV Planegg-Krailling, TV Waldgirmes, VCO Dresden (Sonderspielrecht), VfL Oythe.