Straubing am Valentinstag bei BBSC Berlin gefordert – Anpfiff: 18.00 Uhr.
Am vergangenen Wochenende ist die acht Spiele andauernde Siegesserie von NawaRo Straubing gerissen. Das Niederbayern-Derby wurde kämpferisch geführt, aber der Gegner, Rote Raben Vilsbiburg, war den Gäubodenstädterinnen beim 0:3 dann doch in der Summe überlegen. Um beim Thema “Federvieh” zu bleiben: NawaRo-Cheftrainer Roland Schwab und seine Equipe haben die Niederlage längst aus dem Gefieder geschüttelt und sind bereit für neue Aufgaben. Die nächste Auswärtshürde stellt sich Paula Gürsching und Co. am Samstag, 14. Februar, in den Weg. Der Gegner lautet BBSC Berlin und obwohl die Hauptstädterinnen das Tabellenende zieren, kann man aus NawaRo-Sicht keinesfalls von einer Kaffeefahrt ausgehen, wie Roland Schwab zu berichten weiß: “Berlin hat zuletzt mit einem 3:2-Sieg in Stralsund für Aufsehen gesorgt. Dies dürfte uns Warnung genug sein, die Partie keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen.”
Wie NawaRo-Akteurin Delaney Hogan die Lage bei NawaRo einschätzt, kann man den nachfolgenden Aussagen entnehmen:
„Die Niederlage gegen die Roten Raben haben wir längst verarbeitet. Verlieren macht keinen Spaß, auch wenn wir gekämpft haben. Vilsbiburg war besser. Trotzdem können wir bis dato auf einen starken Saisonverlauf zurückblicken. Nun tun wir alles dafür, um Zweiter zu bleiben.“
„Ich freue mich sehr auf das Duell mit BBSC. Beim ersten Aufeinandertreffen waren wir zu personellen Umstellungen gezwungen und ich bin gespannt, wie sich unsere Bestbesetzung diesmal schlagen wird. Unser Blockspiel hat sich seit dem letzten Spiel gegen Berlin verbessert. Unsere Offensive wird selbstverständlich ebenso Akzente setzen wollen.“
„Wir blicken auf eine starke Trainingswoche zurück. Wir haben individuell und als Einheit hart und konzentriert gearbeitet. Jetzt gilt es all unsere Stärken bestmöglich auf das Feld zu bringen, um auch in Berlin überzeugen zu können.“