NawaRo

in den sozialen Medien

Vielen Dank Grote Industries 😍😍😍

Und natürlich welcome back Valbona Ismaili #7

https://de.grote.com - Ihr attraktiver Arbeitgeber in Bogen!

Valbona Ismaili wird wieder für uns spielen!

Die frohe Kunde wurde heute in den Räumen von Valbona Ismaili's Arbeitgeber Grote Industries Europe GmbH im Rahmen einer Pressekonferenz öffentlich kommuniziert 👍

Weiter Informationen folgen, aber eins schon mal vorweg: wir ...sind Grote Industries sehr dankbar, dass dieser Schritt unterstützt wird!

Bildbeschriftung von links: Klaus Vetterl (Geschäftsführer/Managing Director · Grote Industries Europe GmbH), Valbona Ismaili, Günter Rauchecker (Head of Human Resources Grote Industries Europe GmbH), Trainer Łukasz Przybylak, Co-Trainer Bernhard Prem und Ingrid Senft, NawaRo-Geschäftsführung.

Die Trainingswoche ist rum 💪🏻 🧡🖤

Wir haben ordentlich rangeklotzt, aber hey, Volleyballspieler werden schließlich im Sommer gemacht 😎 🤝

Trainer Bernhard Prem weilt auf A-Trainer-Lehrgang, deshalb haben wir Michael Adlhoch - aus dem Jugendtrainer-Team - ...hochgezogen 👍🏼 #goodjoob JUNGE!

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Leistungstest im FRITZ in Straubing - Fitness, Physio, Gesundheit und Training mit unserem Athletiktrainer Andreas Wallner 🧡🖤

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Physio-Check im Reha Zentrum Straubing 🧡🖤

Martina, Susi und Steffi prüfen das komplette Team auf „Herz und Nieren“ 👍🏼

Wenn das kein #beachcamp ist , bei den Temperaturen 😅 ☀️

Profis und Kids bilden eine Einheit, haben Spaß und sind mit Feuereifer bei der Sache 👌🏻

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Schwitzen für die neue Saison 🧡🖤

Ein Teil unseres Kaders ist bereits beisammen und bereitet sich auf die neue Runde vor 💪🏻

20.02.2020  | 

Potential zum epochalen Derby-Fight

„Das passiert immer so nach den ersten Punkten des Spiels“, erklärt Frank. „Das kann mein eigenes Gefühl noch verändern. Klar ist aber auch, dass sich das Gefühl in manchen Spielen auch während der Partie noch mehrmals ändern kann und unser Physio mit seinem Gefühl zu Beginn des Spiels nicht immer Recht hat.“ Das liegt wohl auch an der Sportart Volleyball, die viele Wendungen für Spielerinnen, Trainer und Fans parat hält.

Wichtig ist es deshalb bei den Highlight-Spielen in Bestbesetzung auflaufen zu können. Das scheint bei NawaRo in Vilsbiburg zu klappen, denn die zuletzt verletzten Spielerinnen sind wieder zurück. Kapitän Magdalena Gryka und Mittelblockerin Tionna Williams sind wieder einsatzbereit. „Beide sind zwar nicht bei 100 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit, aber sie sind wieder soweit, dass sie uns helfen können, im Derby eine Chance zu haben.“

Trotz der starken Saison und dem derzeitigen Tabellenplatz vor den Roten Raben ist für Frank Vilsbiburg der klare Favorit im Derby. „Uns trennen noch Welten, auch wenn wir eine sehr gute Saison spielen und im Hinspiel verdient gewonnen haben“, warnt Frank vor zu hohen Erwartungen. „Vilsbiburg will zu Hause die Hinspiel-Pleite vergessen machen. Sie haben zuletzt beim Pokalsieger in Dresden gewonnen. Dort wird es sehr schwer für uns zu bestehen“, ist sich der Coach sicher.

Bei NawaRo gilt auch im Derby das Motto der Rückrunde. Es gilt von Spiel zu Spiel zu schauen und in jeder Partie mit einer Taktik zu starten, mit der man gewinnen kann. „Dazu gehört auch im Spiel situationsbedingte Lösungen zu finden. Die Tabelle ist dabei für uns nicht relevant. Die Playoff-Teilnahme haben wir so gut wie sicher, so dass wir in Vilsbiburg befreit aufspielen können.“

Die Favoritenrolle kann man NawaRo auch nicht zuschreiben, wenn man auf den Kader der beiden Teams blickt. Die Raben haben einige Top-Spielerinnen im Team, darunter die sehr starke Diagonalspielerin Nikki Taylor und die niederländische National-Libera Myrthe Schoot. „Dazu kommen gute Spielerinnen auf Außen und zwei Zuspielerinnen, die ein unterschiedliches Spielkonzept haben“, analysiert Frank. Der Straubinger Coach weiß aber auch, dass die Raben in dieser Saison nicht gerade für Konstanz stehen: „Sie können einen guten oder schlechten Tag haben. So genau weiß man das nie vorher. Wir müssen gezielt Nadelstiche setzen und einen echt guten Tag erwischen, damit wir am Samstag eine Chance haben.“

Ein Faktor wird auch die Ballsporthalle Vilsbiburg sein, an die Frank und die Verantwortlichen von NawaRo keine guten Erinnerungen haben. „Das war noch nie eine Lieblingshalle von uns. Wir verlieren dort, seitdem wir dahinfahren“, so Frank. Ein Grund dafür sei die Weitläufigkeit der Ballsporthalle, welche seine Spielerinnen nicht gewohnt sind. „Die Zuschauer sind weit weg und die Halle ist sehr hoch, was die Thermik in der Halle verändert. Deshalb können mehr Aufschläge ins Aus segeln und auch die Angriffe wirken insgesamt langsamer. Aber wir haben in dieser Saison auch schon in großen Hallen gewonnen und das wollen wir diesmal wieder machen.“

Voraussetzung dafür wird nicht nur das gute Orakel durch Physio Patrick Fränzel, sondern auch eine leidenschaftliche und kämpferische Leistung sein. Das sind in dieser Saison bislang Stärken von NawaRo. „Ich erwarte ein echtes Fight-Spiel. Da wird es sowohl von den Rängen als auch auf dem Spielfeld aggressiver zugehen, als bei einem normalen Spiel. Wir müssen dort sehr mutig und entschlossen auftreten. Dann kann das am Samstag eine große Nummer werden für die Fans und Spieler. Das wird richtig Spaß machen“, freut sich Frank auf ein ähnlich mitreißendes Derby wie im Hinspiel, als NawaRo erstmals in der Geschichte mit 3:2 gegen die Roten Raben gewinnen konnte.

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