NawaRo

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Die Trainingswoche ist rum 💪🏻 🧡🖤

Wir haben ordentlich rangeklotzt, aber hey, Volleyballspieler werden schließlich im Sommer gemacht 😎 🤝

Trainer Bernhard Prem weilt auf A-Trainer-Lehrgang, deshalb haben wir Michael Adlhoch - aus dem Jugendtrainer-Team - ...hochgezogen 👍🏼 #goodjoob JUNGE!

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Leistungstest im FRITZ in Straubing - Fitness, Physio, Gesundheit und Training mit unserem Athletiktrainer Andreas Wallner 🧡🖤

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Physio-Check im Reha Zentrum Straubing 🧡🖤

Martina, Susi und Steffi prüfen das komplette Team auf „Herz und Nieren“ 👍🏼

Wenn das kein #beachcamp ist , bei den Temperaturen 😅 ☀️

Profis und Kids bilden eine Einheit, haben Spaß und sind mit Feuereifer bei der Sache 👌🏻

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Schwitzen für die neue Saison 🧡🖤

Ein Teil unseres Kaders ist bereits beisammen und bereitet sich auf die neue Runde vor 💪🏻

#beachcamp 😍 ☀️

Mit „Bundesliga-Unterstützung“ in Person von Lukasz Przybylak, Olivia Nicholson, Toni Herpich und Emi Jordan macht das #beachcamp gleich doppelt so viel Spaß 😋

Regionalfernsehen zu Gast bei den NawaRo-Talents und im Gespräch mit Karl Kaden und Co. 🎤

Der Beitrag wird kommende Woche bei NIEDERBAYERN TV Deggendorf-Straubing zu sehen sein 👍🏼 📺

16.01.2019  | 

Wundertüte NawaRo schlägt beim Dresdner SC zu

NawaRo Straubing hat die große Sensation in der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen geschafft. Der Aufsteiger aus Niederbayern sicherte sich beim Tabellendritten Dresdner SC sensationell den Sieg. Vor 2.200 Zuschauern rangen die Straubingerinnen den Dresdner SC mit 3:2 nieder (25:23, 4:25, 25:23, 18:25, 15:13).

Im ersten Satz agierte NawaRo von Beginn an konzentriert. Die Straubingerinnen standen stabil in der Annahme und zeigten sich im Angriff kreativ. Die Folge: Straubing konnte den Satz über die gesamte Zeit offenhalten und hatte am Ende das Glück des Tüchtigen. Zunächst besorgte Celin Stöhr durch einen Block den Satzball und danach ging ein Angriff der Gastgeberinnen knapp ins Aus, so dass NawaRo den ersten Satz mit 25:23 für sich entscheiden konnte.

Im zweiten Satz legte der Favorit aus Dresden eine Schippe drauf. NawaRo konnte nur ganz am Anfang mithalten (3:5). Dann schlichen sich immer mehr Fehler ins Straubinger Spiel ein und im Angriff wollte auch nichts mehr gelingen. Die Folge war ein deutlicher Satzverlust. Am Ende ging der Durchgang mit 5:25 an den Dresdner SC.

Im dritten Satz bot sich den Zuschauern in der Dresdner Arena ein gänzlich anderes Bild. NawaRo war jetzt wieder voll da und konnte sich schnell absetzen (5:1). Die Dresdnerinnen glichen zwar schnell wieder aus (7:7), doch das Selbstbewusstsein war zurück im Team von NawaRo. Angeführt von Lena Große Scharmann und Celin Stöhr hielt NawaRo die Partie offen (23:23). Dann besorgte Lisa Izquierdo durch einen cleveren Angriffsschlag den Satzball. Sie traf die Finger des Dresdner Blocks so, dass dieser den Ball unerreichbar abfälschte. Danach servierte Izquierdo einen starken Aufschlag, den Dresden nur mit Mühe retournieren konnte. Den darauffolgenden Angriff verwandelte Danica Markovic unnachahmlich (25:23). Danach war der Jubel groß, denn NawaRo hatte somit einen Punkt beim Tabellendritten sicher.

Im vierten Satz war Dresden wieder konzentrierter. Doch NawaRo konnte diesmal lange dagegenhalten. Erst zur Satzmitte erspielte sich der große Favorit einen vier Punkte Vorsprung. Diesen konnten die Sachsen noch auf sechs Punkte ausbauen und den Durchgang mit 18:25 für sich entscheiden. Somit musste der Tie-Break die Entscheidung bringen zwischen dem deutschen Top-Team und dem Aufsteiger aus Niederbayern.

Und dieser brachte die große Sensation für NawaRo. Von Beginn an agierten die Straubingerinnen konzentriert und mit dem nötigen Glück, um als Underdog zu gewinnen. Vor allem Lisa Izquierdo und Lena Große Scharmann drehten jetzt auf. Nach einem guten Aufschlag von Izquirdo musste Celin Stöhr den Ball am Netz nur stoppen und NawaRo hatte vier Matchbälle. Danach wurde es zwar eine ähnliche Nervenschlacht, wie zu Beginn der Saison in Suhl. Drei Matchbälle konnte der DSC noch abwehren. Dann aber stieg Straubings beste Spielerin des Abends Lena Große Scharmann aus dem Rückraum hoch und versenkte den Matchball im Dresdner Feld.

Foto: Denis Trapp

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