Bei der Südbayerischen Meisterschaft der Altersklasse U14 in eigener Halle stellt der FTSV beide niederbayerischen Vertreter. Dabei ist die Zielsetzung unterschiedlich für die Teams. Während es für den FTSV II darum geht im Achterfeld Erfahrung zu sammeln und nicht Letzter zu werden, möchte FTSV-Cheftrainer Wolfgang Schellinger mit seiner Ersten ins Halbfinale und wenn möglich zur Bayerischen Meisterschaft. Dafür wäre ein Platz unter den ersten drei nötig. Härteste Konkurrenten um diese drei Plätze sind traditionell der schwäbische Meister SV Mauerstetten und der oberbayerische Meister SV Lohhof. Nicht zu unterschätzen ist aber auch die zweite Mannschaft aus Mauerstetten und das Team des MTV Rosenheim. Spielbeginn in Straubing ist am Samstag und Sonntag jeweils um 10 Uhr.
Nawaro NAWARO
U18 bei Südbayerischer in Lohhof gefordert
Eine harte Nuss zu knacken hat die U18 des FTSV Straubing am Wochenende bei der Südbayerischen Meisterschaft in Unterschleißheim. Dort hat sich die U18 ebenfalls das Halbfinale zum Ziel gesetzt. Bereits die Vorrunde dürfte zeigen, ob das realistisch ist. Dort bekommt es der FTSV mit dem TSV TB München gleich mit einem der Titelfavoriten zu tun. In der anderen Gruppe warten mit dem SV Lohhof und dem schwäbischen Meister FC Langweid zwei weitere Titelaspiranten. Sollte am Ende des Wochenendes auch in der Altersklasse U18 ein Platz unter den ersten drei herausspringen, dann wäre das als Erfolg zu werden. Dieser würde zudem die Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft bedeuten.
NawaRo am Samstag Favorit in Berlin
Doch einen Selbstläufer erwartet NawaRo gegen die Junioren-Nationalmannschaft, die als VCO Berlin in der ersten Liga startet nicht. „Jeder Gegner ist gefährlich“, warnt Frank. Das musste zuletzt auch NawaRos Verfolger Erfurt erfahren, der in Berlin nur knapp mit 3:2 die Oberhand behalten konnte. Frank fügt aber schnell an: „Aber wir sind stärker! Wir wollen dort unsere Punkte holen“, fordert er einen Sieg von seinen Spielerinnen. Das Rezept dafür hat er auch im Gepäck: „Wir müssen von Beginn an mit voller Konzentration und absolutem Siegeswillen auf dem Feld stehen“, so der Coach. Um wieder mit breiter Brust auf dem Feld stehen zu können stand neben hartem Training auch die Analyse der Gründe für die Niederlage in Wiesbaden unter der Woche im Fokus. Das Ergebnis: „Das Team ist intakt und hat bemerkt was fehlt. Daran haben wir in dieser Woche weitergearbeitet“, erklärt Frank. Unter anderem sieht er am Samstag einen Schlüssel zum Sieg in guten Aufschlägen und einer cleveren Spielweise. „Ein junges Team musst du konstant unter Druck setzen“, erklärt Frank. „Denn, wenn sie ins Rollen kommen mit ihrer jugendlichen Unbekümmertheit, dann wird es für viele Teams in der Liga schwer“, analysiert Frank. Denn eines darf man nicht vergessen, beim VCO […]
„Fleiß von Trainern und Spielerinnen Grundstein des Erfolges“
Volleyball in Straubing boomt. NawaRo ist als Aufsteiger auf dem Weg zum sportlichen Klassenerhalt in der 1. Volleyball Bundesliga und auch im Nachwuchs läuft es rund. Ihr konntet in allen Altersklassen bei den Bezirksmeisterschaften überzeugen. Was sind die Gründe eures Erfolges? Roman Urban: Wir haben uns bereits mit dem Start in die Saison 2017/18 auf die Fahne geschrieben, die Zusammenarbeit aller Trainingsgruppen zu intensivieren. Dies geht bei den Minis im Alter von ungefähr 7 Jahren los und endet bei unserem Team in der ersten Volleyball Bundesliga. Wir leben eine durchgehende, leistungsgerechte Förderung unserer Talente und bieten jeder Leistungsklasse, unabhängig vom Alter, die passende Trainingsgruppe bzw. eine geeignete Spielklasse. Der Aufwand hierfür ist alles andere als klein, denn wir sind in allen Altersklassen, die der Jugendspielbetrieb bietet mit bis zu 4 Teams vertreten. Zudem treten die Jugendspielerinnen ab einem gewissen Zeitpunkt in einer der vier Mannschaften im Erwachsenen-Spielbetrieb an. Nicht wenige Talente spielen über das Jugendspielrecht sogar in zwei Ligen. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass sich unsere Spielerinnen bereits frühzeitig an ein immer höher werdendes Spielniveau anpassen. Was ist euer Erfolgsgeheimnis? Urban: Der Grund, warum wir mit unseren Titeln in der U12, U13, U14, U16, […]
FTSV-Talente dominieren auch U13-Bezirksmeisterschaft
Der FTSV Straubing I marschierte ohne Satzverlust durch das gesamte Turnier. Im Finale trafen die Straubinger Mädels dabei auf den Nachwuchs aus Vilsibubrg. Im Duell der beiden Erstliga-Standorte behielt der FTSV klar mit 2:0 Sätzen und 30:13 Bällen die Oberhand. Der FTSV Straubing II landete in der Endabrechnung auf Platz drei. Straubings zweite musste sich im Halbfinale knapp dem Team aus Vilsbiburg mit 1:2 (33:38) geschlagen geben. Der FTSV Straubing III verlor im zweiten Halbfinale 0:2 (18:30) gegen den FTSV I und unterlag im kleinen Finale schließlich dem FTSV II mit 0:2 (19:30). Doch somit landeten alle Straubinger Teams unter den ersten vier Teams bei der Endrunde. Das bedeutet, dass alle drei Mannschaften des FTSV Straubing sich für die Südbayerische Meisterschaft qualifiziert haben. Somit hat sich der FTSV Straubing einmal mehr in jeder Altersklasse für die Südbayerische Meisterschaft qualifiziert. Die ersten Südbayerischen Meisterschaften des Jahres stehen bereits am kommenden Wochenende an. In der heimischen Sporthalle der Josefsschule empfangen die beiden FTSV-Teams der Altersklasse U14 dann die Konkurrenz aus Oberbayern und Schwaben zu den Titelkämpfen (16./17.2.). Die U18 tritt gleichzeitig beim SV Lohhof zur Südbayerischen Meisterschaft der Altersklasse U18 an.
FTSV II macht großen Schritt Richtung Klassenerhalt
Es war ein wichtiger Sieg, den Trainer Alexander Klobertanz und sein Team in Unterfranken feiern durften. Gegen das Tabellenschlusslicht TV/DJK Hammelburg agierte das junge Straubinger Team über weite Strecken konzentriert. Nach klarem ersten Satz (25:15), wurde es im zweiten Satz etwas enger (25:20). Doch nach einer Ansprache von Trainer Klobertanz in der Satzpause, legte der FTSV II im Aufschlag eine Schippe drauf und fegte im Sauseschritt durch den dritten Satz. Dieser ging mit 25:6 mehr als deutlich an die Gäste aus Niederbayern. Der FTSV II belegt nach 14 von 18 Spielen Platz sieben in der Tabelle, hat aber nur vier Punkte Rückstand zu Platz drei und sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz acht. FTSV III holt vier Punkte In der Bezirksliga Niederbayern konnte der FTSV Straubing III seinen Platz im Mittelfeld weiter festigen. Die Straubinger Mädels unterlagen zwar dem Tabellenzweiten TSV Waldkirchen nach aufopferungsvollem Kampf mit 2:3 (25:23, 22:25, 17:25, 25:23, 4:15), konnten dabei aber einen Punkt verbuchen. Gegen den TSV Niederviehbach II gelang Straubings Dritter dann ein 3:1 Erfolg (26:28, 25:14, 28:26, 25:14). FTSV IV erobert Tabellenspitze In der Bezirksklasse Süd-West der Frauen hat der FTSV Straubing IV einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht. […]
NawaRo nicht abgebrüht genug
„Da war deutlich mehr drin“, fällt auch das Fazit von Trainer Benedikt Frank klar aus. „Wir hatten in jedem Satz die Chance diesen für uns zu entscheiden. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und uns gegen gut spielende Wiesbadenerin gut verkauf. Es war kein hochklassiges, aber ein gutes und spannendes Erstliga-Spiel“, so Frank. Das zeigt auch die Statistik der Partie, in der NawaRo in allen Bereichen auf einem ähnlichen Level wie der VC Wiesbaden agiert hatte. Doch dieser setzte sich am Ende nach Sätzen klar durch. Wenn auch diese sehr eng waren (20:25, 23:25, 23:25). „Viele Kleinigkeiten haben den Unterschied gemacht“, analysiert Frank. „Ein paar Kleinigkeiten waren Schiedsrichterentscheidungen gegen uns, die bei uns im Spiel zu Folgefehlern geführt haben so Frank. „Wir haben nach den Entscheidungen, die es in jedem Satz gab immer zwei drei Punkte in Folge danach verloren. Sei es durch Unbesonnenheit, Hektik oder Wut im Bauch“, so Frank. „Wiesbaden hat danach bei Kulanzentscheidungen über der jeweiligen Entscheidung gestanden und sich davon nicht aus dem Konzept bringen lassen“, so Frank. „Uns haben diese Phasen viel Substanz gekostet, vor allem am Ende eines Satzes. Aber den Schiedsrichtern darf man hier keinen Vorwurf machen, da sie immer bestrebt […]
In Wiesbaden war mehr drin für NawaRo
Erneut hat NawaRo Straubing 0: 3 verloren, aber erneut hätte das nicht sein müssen. Denn den Straubinger Volleyballerinnen fehlte beim Gastspiel in Wiesbaden am Ende der Sätze nicht viel und sie wären mit Zählbarem nach Hause gekommen. So unterlagen sie nach 84 packenden Spielminuten mit 0: 3-Sätzen (20: 25, 23: 25, 23: 25). Im ersten Satz war NawaRo über weite Strecken auf Augenhöhe und agierte mutig im Angriff. Dabei mussten die Straubingerinnen den Ausfall von Kapitän Danica Markovic kompensieren. Lediglich zur Satzmitte schlichen sich ein paar Fehler zu viel ins Spiel ein. Die Annahme kam nicht mehr präzise und auch im Angriff gelang nicht mehr so viel (14: 19). Diesem Rückstand lief NawaRo bis zum Ende des Durchgangs nach. Der VCW agierte in dieser Phase hingegen konzentriert und konnte seinen zweiten Satzball nutzen (20: 25). Achterbahnfahrt der Gefühle Im zweiten Satz erlebten die Trainer eine Achterbahnfahrt der Gefühle. NawaRo zog zunächst schnell davon (4: 0). Doch dann kam die erste Schwächephase von NawaRo und die Partie war wieder ausgeglichen (4: 4). So ging es bis kurz vor der zweiten technischen Auszeit. Da konnte sich Wiesbaden wieder absetzen (13: 16). Nach der kurzen Pause war NawaRo dann wieder voll da und […]
NawaRos Gastgeber Wiesbaden unter Druck
Am Sonntag, 16 Uhr ist Volleyball Bundesligist NawaRo Straubing auswärts gefordert. In der Partie am Platz der Deutschen Einheit in Wiesbaden liegt der Druck klar beim gastgebenden VC Wiesbaden. Dieser benötigt dringend Punkte für die Playoff-Teilnahme. Das könnte ein Vorteil sein für NawaRo, denn der Tabellenzehnte kann das Duell beim Tabellenneunten mit weniger Druck angehen. „Das heißt aber nicht, dass wir uns in Wiesbaden nichts ausrechnen“, erklärt Straubings Coach Benedikt Frank. „Wir fahren dorthin, um Zählbares mit nach Hause zu bringen. Voraussetzung ist, dass wir die Schwächephasen von Wiesbaden nutzen können“, gibt sich der Coach selbstbewusst. Das Selbstbewusstsein ist berechtigt, zumal NawaRo in der Hinrunde nur denkbar knapp mit 2:3 gegen die Hessinnen unterlegen war und das mit nur einer etatmäßigen Mittelblockerin. „Wiesbaden steht eigentlich zu Unrecht so weit unten in der Tabelle. Sie haben viele sehr gute Spiele gemacht und diese nicht gewonnen. Das ist ein bisschen ähnlich wie bei uns“, so Frank. „Sie kämpfen um die Playoffs, spielen aber in dieser Saison nicht auf einem konstant hohen Level, so dass wir mit einer guten Leistung dort eine Chance haben.“ Mit einem Erfolg in Hessen könnte NawaRo auch einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. „Daran denken […]
Big-Points für den Klassenerhalt für FTSV II
So deutlich, wie das Ergebnis in Sätzen am Ende aussah, war die Partie in der turmair Volleyballarena jedoch nicht. Der FTSV lieferte sich mit den Gästen aus Mittelfranken einen engen Schlagabtausch, in dem die jungen FTSV-Talente am Ende die stärkeren Nerven bewiesen und die Sätze letztlich für sich entschieden (25:22, 25:22 und 28:26). Durch den Erfolg konnte der FTSV Straubing II den Abstand zum Relegationsplatz acht auf vier Punkte vergrößern. Diesen gilt es nun zu konservieren, um am Ende die Gewissheit zu haben weiter in der Regionalliga Süd-Ost aufschlagen zu können. Am Ende der Saison könnte mit ein paar weiteren Siegen zudem noch eine deutlich bessere Platzierung als der derzeitige siebte Platz stehen, denn der Tabellenvierte Hahnbach rangiert nur drei Punkte vor dem FTSV II.
NawaRo wehrt sich tapfer gegen Überflieger aus Stuttgart
Das Spiel begann perfekt aus Straubinger Sicht. Nach einem Aufschlag von Lisa Izquierdo ging der Aufsteiger aus Niederbayern gleich mal in Führung (1:0). Danach blieb es bis zur ersten technischen Auszeit eng. Dann jedoch zeigte der Favorit in Person von Kapitän von Deborah van Daelen, was den Unterschied zwischen beiden Teams ausmacht. Die Niederländerin servierte stark und die Gäste zogen davon (6:15). Am Ende des Satzes holte NawaRo kontinuierlich wieder Punkte auf, so dass sich Stuttgarts Coach Ioannis Athanasopoulos gezwungen sah eine Auszeit zu nehmen (14:20). Am Ende verlor NawaRo den Satz zwar klar mit 18:25, hatte aber 23 Minuten Paroli geboten. Im zweiten Durchgang schien sich der Favorit gleich zu Beginn absetzen zu können (0:2). Doch NawaRo kam auch in diesem Durchgang zurück und konnte den Satz noch länger offen gestalten, als im ersten Satz (16:19). Am Ende fehlte nicht viel, und die Straubingerinnen hätten sogar noch den Satz gewonnen. Ein paar Eigenfehler zu viel und souverän ihre Chancen nutzende Gäste aus Schwaben standen dem jedoch im Weg. Mit 21:25 ging auch der zweite Satz knapp verloren. Diesmal hatte NawaRo 24 Minuten Gegenwehr geleistet. Standing Ovations trotz Niederlage Der dritte Durchgang nach der zehn Minuten Pause […]
Übermächtige Stuttgarterinnen gastieren in der Arena
Doch genau das macht auch den Reiz aus, wenn der ungeschlagene Tabellenführer Allianz MTV Stuttgart in der Straubinger turmair Volleyballarena aufschlägt. Zumal drei Straubinger Spielerinnen aus dem Nachwuchs des derzeitigen Überteams der Liga kommen. Julia Wenzel, Lena Große Scharmann und Frauke Neuhaus haben allesamt ihre Ausbildung am Volleyball-Stützpunkt in Stuttgart genossen, kamen aber nur selten in den Genuss in der ersten Mannschaft aufzulaufen. Daher wechselten sie zu NawaRo, um Spielpraxis zu sammeln. Mit Erfolg. Alle drei bekommen regelmäßige Einsatzzeit und haben einen großen Anteil daran, dass der Aufsteiger bereits jetzt so viele Punkte hat, wie die Aufsteiger in den Vorjahren. „Darauf können wir stolz sein, aber davon können wir uns im Spiel gegen Stuttgart nichts kaufen“, warnt Straubings Coach Benedikt Frank. „Wir müssen von Anfang bis Ende mutig und mit viel Risiko spielen“, gibt er die Marschrichtung gegen Stuttgart vor. „Wenn es uns gelingt konstant sehr gute Aufschläge zu servieren und auch unsere Annahmequalität hoch zu halten, dann können wir Stuttgart einen heißen Kampf liefern.“ Auch im Angriff wird eine gehörige Portion Mut und Spielwitz nötig sein, denn Stuttgart verfügt nicht nur über exzellente Angreiferinnen, wie Krystal Rivers, sondern auch über eine sehr gute Libera. Die Finnin Roosa Koskelo […]