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22.03.2024  | 

Letztes Heimspiel der Saison

Binder Blaubären Flacht gastieren am Samstagabend ab 19.30 Uhr am Peterswöhrd.

Zweimal geht es für die Gäubodenstädterinnen in dieser Saison noch gegen den Tabellenvorletzten aus Flacht. Das Hinspiel bei den „Binder Blaubären“ war ursprünglich für 2. Dezember angesetzt, jedoch machte der Schneebruch im süddeutschen Raum – zum Start in den Dezember – das NawaRo-Gastspiel in Flacht zunichte. Nachgeholt wird im Tanus nun am 6. April, während das erste Aufeinandertreffen an diesem Wochenende in der Turmair Volleyballarena über die Bühne geht.

Trotz klarer Vorzeichen, die Bürde des Favoriten sollte auf den Schulten der Straubingerinnen lasten, spricht NawaRo-Trainer Tomasz Wasilkowski im Vorfeld von einem schwer durchschaubaren Gegner. „Flacht hat im Laufe der Saison an verschiedenen Stellschrauben gedreht, das heißt Änderungen auf diversen Positionen vorgenommen. Die Tabellensituation ist klar und wir spielen selbstverständlich auf Sieg. In erster Linie geht es für uns auch darum, die Niederlage in Leverkusen vergessen zu machen. Mit dem Auftritt bei Bayer konnten wir keinesfalls zufrieden sein.“

Das Duell gegen Flacht bedeutet zugleich das letzte NawaRo-Heimspiel der Saison 2023/24, da in der 2. Volleyball Bundesliga Pro keine Playoffs gespielt werden. Die Abschlusstabelle beziehungsweise die Platzierung ergibt sich aus einer Doppelrunde, d. h. gegen jedes Team wird einmal auswärts, sowie einmal in heimischer Halle gespielt. „Es geht auch darum, dass wir uns von Partnern und Sponsoren, Fans, sowie ehrenamtlichen Helfern ordentlich verabschieden. Am besten mit einem Heimsieg“, sagt Wasilkowski. Aller Voraussicht nach kann der Cheftrainer dabei auf alle Spielerinnen zurückgreifen. „Bislang hatten wir eine gute Trainingswoche. Für den Einsatz wollen wir uns am Samstag belohnen“, erörtert Wasilkowski.

Flacht nimmt die Auswärtspartie in Straubing ausgeruht in Angriff, denn die Mannschaft um Leitwolf und Ex-Vilsbiburgerin Frauke Neuhaus hatte am vergangenen Wochenende spielfrei. Zuvor war man im hohen Norden doppelt gefordert: am 9. März setzte es in Stralsund noch eine 1:3-Niederlage, aber nur einen Tag später konnten die Blaubären mit einem glatten 3:0 in Hamburg aufhorchen lassen. Der Sieg dürfte dem Team von Trainer Peter Lember nicht nur ordentlich Auftrieb für den Saisonendspurt gegeben haben, sondern sollte NawaRo eindrucksvoll verdeutlichen, dass Flacht nicht im Spaziergang zu erledigen sein wird.

Aktuell rangieren Valbona Ismaili und Co. auf Platz fünf. In den verbleibenden vier Spielen ist man sicherlich um einen möglichst positiven Abschluss bemüht, um die eigenen, aber auch die Anstrengungen des Umfeldes in Sachen Wiederaufbau gebührend zu würdigen.

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NawaRo Volleyclub

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