NawaRo Straubing trifft am Samstagabend in der heimischen Turmair-Volleyballarena auf die Überraschungsmannschaft des TV Waldgirmes (19.00 Uhr). Der “TVW” präsentiert sich bisher sehr konstant – von acht Partien konnten deren sechs mit einem dreifachen Punktgewinn beendet werden. Lediglich gegen Titelanwärter Vilsbiburg, sowie VCO Dresden setzte es eine Niederlage. “Wir wissen, was der Gegner kann, aber zuletzt konnten wir viel Selbstvertrauen tanken. Unsere Mechanismen greifen immer besser, weshalb wir zu Hause gegen Waldgirmes auf Sieg spielen werden”, erläutert NawaRo-Cheftrainer Roland Schwab. Der TV Waldirmes fährt mit einer gewissen Portion Respekt, aber sicherlich nicht angsterfüllt in den Gäuboden, wie Trainer Daniel Bock zu berichten weiß: „Nicht nur unsere Entwicklung, sondern auch die Punkteausbeute stimmt. Straubing ist ein gewachsener Standort mit Tradition. Dort wird es nicht einfach zu spielen sein, aber wir nehmen die Herausforderung gerne an.“ Bis auf die langzeitverletzte Spielerin Constanze Bieneck sind dem Vernehmen nach alle Akteurinnen beim „TVW“ mit an Bord. Eintrittskarten für die Begegnung sind bereits online buchbar. Foto dieses Beitrags: Balticseashots / Marco. S.
Nawaro NAWARO
Sechs-Punkte-Wochenende für NawaRo!
Die Gäubodenstädterinnen setzten sich auch am Sonntag souverän durch und feiern aufgrund des 3:1-Erfolgs in Markkleeberg (25:15, 25:19, 21:25, 25:20) das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison. “Wir haben auch am zweiten Tag der Auswärtsfahrt konstant gepunktet und uns nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir können stolz auf die am Wochenende gezeigten Leistungen sein, wenngleich wir uns darauf natürlich nicht ausruhen werden”, so NawaRo-Headcoach Roland Schwab. Zur besten Spielerin der Heimmannschaft und damit zum Silber-MVP wurde Franziska Nitsche gewählt. Auf NawaRo-Seite durfte sich Zuspielerin Theresa Barner über “Gold” freuen. Barner kommt zuletzt immer besser in Fahrt, was sich auf Anhieb im Spiel der Niederbayern bemerkbar macht. Die beiden Siege katapultieren NawaRo auf Rang vier. Am kommenden Wochenende empfängt Straubing am Samstag den Tabellenzweiten TV Waldgirmes zum Spitzenspiel (19.00 Uhr). Neuseenland-Volleys Markkleeberg – NawaRo Straubing 1:3 (15:25, 19:25, 25:21, 25:20). Zuschauer: 223. Spielzeit 85 (18, 21, 23, 23). Schiedsrichter: Nico Kolbe (Lutherstadt/Wittenberg) und Andre Müller-Beck (Erfurt).
Verdienter 3:1-Sieg in Stralsund
NawaRo Straubing gewinnt am Samstagabend mit 3:1 bei den Stralsund Wildcats (25:20, 14:25, 13:25, 13:25) und lässt somit gegen den Favoritenschreck nichts anbrennen. Lediglich im ersten Satz mussten die Gäubodenstädterinnen klein beigeben. Im Laufe der Partie stabilisierte sich aber das Spiel der Schwab-Truppe zusehendes und am späteren Sieger gab es wenig bis gar keine Zweifel. Teil eins des “Roadtripps” ist somit erfolgreich absolviert. Am Sonntagnachmittag peilt man „Streich“ Nummer zwei an, wenn Valbona Ismailia und ihre Kolleginnen bei den Neuseenland-Volleys Markkleeberg gefordert sind (15.00 Uhr). DYN Sport Volleyball überträgt bei YouTube in voller Länge kostenlos. Stralsund Wildcats – NawaRo Straubing 1:3(25:20, 14:25, 13:25, 13:25). Wertvollste Spielerinnen: Milla Kjossas (Silber, Stralsund) und Amber de Tant (Gold, Straubing). Zuschauer: 473. Spielzeit: 85 (25, 22, 19, 19). Schiedsrichter: Josef Reinelt (Oranienburg) und Hardy Becker (Berlin).
Doppelte Auswärtsaufgabe
NawaRo Straubing ist am kommenden Wochenende zweifach in der Fremde gefordert: während die Schwab-Truppe am fortgeschrittenen Samstagnachmittag bei den Sparkassen Wildcats Stralsund (17.00 Uhr) um Punkte, sowie Sätze kämpft, lautet der Gegner am Sonntag Neuseenland-Volleys Markkleeberg (15.00 Uhr). Liga-Neuling Markkleeberg hat am 11. Oktober in Straubing mit 1:3 den Kürzeren gezogen, darf aber keinesfalls unterschätzt werden. Die Wildkatzen aus Stralsund haben 2025/26 schon so manches Ausrufezeichen setzen können. Unter anderem wurde kürzlich Erstligist Hamburger Volksbank Volleys mit 3:0 bravourös aus dem DVV-Pokal-Achtelfinale gekegelt. Dies ist umso bemerkenswerter, weil erstmals seit 20 Jahren ein Zweitligist ein Team aus der Beletage aus dem Wettbewerb befördern konnte. „Wir haben eine weite Anreise, das soll sich natürlich lohnen. Unser Ziel sind sechs Punkte Nach dem spielfreien Wochenende kommen wir gestärkt und erholt zurück, auch der Kader schaut wieder voller aus. Dementsprechend freuen wir uns auf die Auswärtsaufgaben und wollen auf den letzten Sieg aufbauen. Die Verantwortlichen haben alles so organisiert, dass wir einen Tag eher losfahren können und damit bestmögliche Voraussetzungen haben“, sagt NawaRo-Libera Jana Krause. Personelles: Amber de Tant kehrt nach ihrer Corona-Erkrankung zurück. Julie Klimm ist nach wie vor raus und auch Lara Bamberger ist diesmal nicht mit dabei.
Klarer 3:0-Heimsieg gegen Berlin!
Klarer 3:0-Heimsieg gegen Berlin! NawaRo Straubing hat am Samstagabend gegen Tabellenschlusslicht BBSC Berlin nichts anbrennen lassen und die Hauptstädterinnen mit einer 0:3-Niederlage im Gepäck zurück in die Heimat geschickt. Im ersten Durchgang wehrte sich BBS nach Kräften, aber im Schlussspurt von Abschnitt eins konnten die Hausherrinnen das Ruder übernehmen und den Satz mit 27:25 für sich entscheiden. Durchgang zwei war eine klare Angelegenheit (25:16) und auch im dritten Abschnitt behielt NawaRoStraubing mit 25: 17 die Oberhand. Bemerkenswert: 452 zahlende Hallenbesucher wollten sich an Allerheiligen das Heimspiel ihrer NawaRo-Mädels nicht entgehen lassen und unterstützen das Team sagenhaft. Ebenso war eine Handvoll Berlin-Fans in die Gäubodenstadt gekommen, um BBSC zu supporten. Mit dem Heimsieg verbessert sich Straubing auf Tabellenplatz sechs. Am kommenden Wochenende hat NawaRo “spielfrei”, ehe Mitte November ein Doppelspieltag in der Fremde ansteht. Valbona Ismailiund ihre Mitspielerinnen sind am 15. November in Stralsund und einen Tag später in Markkleeberg gefordert. Das Klassement ist weiter dicht gedrängt und Volleyball-Enthusiasten in und um Straubing dürfen sich auf einen weiterhin spannenden Saisonverlauf freuen. Obwohl Führungsspielerin Amber de Tant gegen Berlin erkrankt fehlte und Zuspielerin Theresa Barner angeschlagen (Mandelentzündung) auflaufen musste, konnte Berlin mithilfe einer kompakten Mannschaftsleistung bezwungen werden. Auf diese Darbietung lässt sich in den kommenden Wochen aufbauen, soviel steht fest. Die grandiose Unterstützung von den […]
Sa. 19 Uhr / NawaRo Straubing empfängt BBSC Berlin!
Sparda 2. Liga Pro: Die Gäubodenstädterinnen haben am Samstagabend Tabellenschlusslicht BBSC Berlin zu Gast (19.00 Uhr). Obwohl die bis dato punktlose Mannschaft aus der Hauptstadt auf den ersten Blick als Pflichtaufgabe erscheint, darf man aus Sicht der Hausherrinnen den Vergleich keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Am vergangenen Wochenende hatte NawaRo spielfrei. Zwei Wochen Vorbereitung auf die nächste Partie sollten dem Tabellensiebten dazu dienen, um sich auf den nächsten Einsatz bestens einzustimmen und Blessuren auszukurieren. Entspannt hat sich die Personalsituation allerdings nicht besonders, denn insbesondere auf der Position des Zuspiels sieht es derzeit mau aus. Julie Klimm ist bekanntlich verletzt und Theresa Barner plagt sich mit einer Mandelentzündung herum. Bis einschließlich Mittwoch war es ihr nicht möglich zu trainieren. Mit der Unterstützung der Teamärzte hofft man allerdings, dass Barner bis Samstagabend Einsatzbereitschaft vermelden kann. Perspektivspielerin Lara Bamberger ist am vergangenen Wochenende umgeknickt, weshalb man auch hier abwarten muss. Eine MRT-Untersuchung soll Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben. Einige Spielerinnen des Jahrgangs 2008 konnten aufgrund der Teilnahme am Bundespokal zuletzt nur dosiert mit der Mannschaft trainieren. Dies hat die Optionen für NawaRo-Trainer Roland Schwab zwar eingeschränkt, aber wie man den Österreicher kennt, hat er sicherlich Mittel und Wege gefunden, um das Maximum aus dieser Situation herauszuholen. Mit einem Heimerfolg könnte sich NawaRo im Klassement […]
An Allerheiligen gegen BBSC Berlin
NawaRo Straubing hat an diesem Wochenende “spielfrei”. Am 1. November gastiert BBSC Berlin ab 19.00 Uhr in der Turmair Volleyballarena und hier gilt es für die Mädels von Cheftrainer Roland Schwab wieder voll anzugreifen. “In der jetzigen Phase tun uns zwei Wochen Vorbereitung auf die nächste Partie gut. So bitter die Niederlage in Vilsbiburg auch war, wir liegen vier Punkte hier dem Dritten und fünf Zähler hinter Tabellenführer Planegg. Es ist also noch alles drin und die Einsatzbereitschaft des Teams im Training macht Mut für die kommenden Aufgaben”, sagt NawaRo-Trainer Roland Schwab.
0:3-Niederlage in Vilsbiburg
NawaRo Straubing muss am Samstagabend in Vilsbiburg eine 0:3-Niederlage (21:25, 23:25, 14:25) hinnehmen. Dabei war die Mannschaft von Cheftrainer Roland Schwab beileibe nicht chancenlos, aber es mangelte, wie bereits mehrfach in dieser Saison, am letzten Quäntchen in den entscheidenden Phasen. „Wir haben eine gute Leistung abgeliefert und waren jeweils nah am Satzgewinn dran. In der Summe fehlte uns ein bisschen der Mut um einen Durchgang für uns zu entscheiden“, fasste NawaRo-Kapitänin Valbona Ismaili – die sich über Silber-MVP freuen durfte – nach Beendigung der Partie am Mikrofon bei DYN Sport Volleyball zusammen. Rote Raben Vilsbiburg – NawaRo Straubing 3:0 (25:21, 25:23, 25:14). Zuschauer: 1.293. Spieldauer: 69 Minuten (25, 25, 19) Schiedsrichter: Julia von der Weppen (Isen) und Joachim Mattner (Fürstenfeldbruck). NawaRo Straubing: Amber de Tant, Anna Liefke, Soah Franklin, Jana Krause, Theresa Barner, Valbona Ismaili, Lara Bamberger, Delaney Hogan, Charlotte Kerscher, Maia Rackel, Hannah Semmler, Helene Kreißig, Nora Melzl. Am kommenden Wochenende hat Straubing “spielfrei”. Weiter geht es an Allerheiligen mit einem Heimspiel. Am 1. November gastiert BBSC Berlin am Peterswöhrd. Anpfiff ist um 19.00 Uhr und Tickets für dieses Duell sind bereits unter www.nawaro-straubing.de buchbar. Hier klicken, um die Videozusammenfassung zu starten.
Derbyfieber / Sa. 19 Uhr Auswärtsspiel in Vilsbiburg
NawaRo Straubing gastiert am Samstagabend beim langjährigen Erstligisten Rote Raben Vilsbiburg (19.00 Uhr). Der mehrfache deutsche Meister und Pokalsieger von 2014 ist erwartungsgemäß stark in die Spielzeit gestartet und mischt vorne mit. Platz drei, punktgleich mit Primus Leverkusen und dem Tabellenzweiten Planegg-Krailing, ist eine gute Ausgangsbasis für den weiteren Saisonverlauf. Die Gäubodenstädterinnen haben am vergangenen Wochenende mit dem 3:1-Heimsieg über Markkleeberg und dem bayerischen Vizepokalsieg positive Energie tanken können. Deshalb fährt man mit Sicherheit selbstbewusst nach Vilsbiburg, auch wenn man sich natürlich über die Schwere der Auswärtsaufgabe im Klaren ist. Mit Rang fünf liegt die Schwab-Truppe gut im Rennen und ein Erfolg bei den Raben würde die Position von NawaRo im Klassement weiter verbessern. Von der Papierform her gelten die Hausherrinnen leicht favorisiert, aber die aufsteigende NawaRo-Tendenz der letzten Wochen stimmt positiv. Ein „normales Spiel“Raben-Cheftrainer Guillermo Gallardo will die Bedeutung der Begegnung nicht herunterspielen und weiß, dass es sich um ein von den Fans sehnsüchtig erwartetes Derby handelt, aber für ihn selbst ist der Vergleich keinesfalls hochbrisant: “Wir bereiten uns auf die Partie vor, wie auf jedes andere Spiel auch. Dass sich beide Fanlager auf das Niederbayernderby freuen, ist uns allen bewusst, aber der Sieger erhält trotzdem nur drei Punkte. Da erst vier Spieltage absolviert sind, ist insgesamt noch nicht klar, wohin die […]
Sa. 19.00 Uhr / Derby in Vilsbiburg
NawaRo Straubing ist am Samstagabend bei den Roten Raben Vilsbiburg zu Gast (19.00 Uhr). Der frühere Erstligagegner der Gäubodenstädterinnen ist erwartungsgemäß gut in die Saison gestartet und mischt vorne mit. “Vilsbiburg zählt zu den Favoritinnen. Das war und ist kein Geheimnis. Wir freuen uns auf das Derby vor einer tollen Kulisse. Um bestehen zu können, wird eine erneute Leistungssteigerung notwendig sein”, sagt NawaRo-Trainer Roland Schwab. Das nächste NawaRo-Heimspiel geht in der Turmair Volleyballarena am 1. November über die Bühne. Der Gegner lautet BBSC Berlin und Anpfiff ist um 19.00 Uhr.
NawaRo wird Bayerischer Vize-Pokalsieger!
Am Sonntagnachmittag war NawaRo Straubing im Rahmen des Bayernpokal-Finaltags beim Ligarivalen TV Planegg/Krailing gefordert. Das Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg war Schauplatz der Titelkämpfe und wie erwartet konnten sich die Schwab-Schützlinge im Halbfinale klar mit 3:0 (25:8, 25:12, 25:0) gegen Veitsbronn durchsetzen. Im Finale jedoch musste man den Gastgeberinnen den Vortritt lassen. Am Ende grüßte ein 0:2 (23:25, 22:25) nach Sätzen von der Anzeigentafel und der Gegner – um die frühere NawaRo-Spielerin Lisi Kettenbach – durfte die Sieger-Glückwünsche entgegennehmen. “Das Pokalfinale hat die Kräfteverhältnisse in der 2. Sparda Liga Pro wiedergespiegelt. Planegg liegt punktgleich mit Tabellenführer Leverkusen auf Rang zwei und hat bis dato konsequenter geliefert als wir. Das hat man auch am Sonntag gesehen. Wir haben nach Kräften dagegengehalten und es so eng wie möglich gestaltet, aber in den entscheidenden Momenten war der Gegner effektiver. Diese Tatsache gilt es anzunehmen und die Baustellen zielgerichtet anzugehen”, sagt Roland Schwab. Ausblick: am kommenden Samstag, 18. Oktober, ist für NawaRo erstmals “Derby-Time” angesagt, denn Straubing ist an diesem Tag bei keinem Geringeren als den Roten Raben Vilsbiburg gefordert (19.00 Uhr).
3:1 gegen Markkleeberg / NawaRo Straubing holt ersten Saisondreier!
Erneut durften die Zuschauer in der Turmair-Volleyballarena einem Krimi vom Feinsten beiwohnen. Diesmal konnten die Gäubodenstädterinnen jedoch den Tiebreak abwenden und mit 3:1 nach Sätzen die Partie für sich beanspruchen (25:15, 22:25, 25:16, 26:24). Den ersten Durchgang sicherten sich die Hausherrinnen souverän mit 25:15, doch dann kamen die Neuseenland-Volleys Markkleeberg verstärkt auf. Folglich ging Satz Nummer zwei an den Liganeuling (22:25). Davon ließen sich Valbona Ismaili und ihre Mitspielerinnen jedoch nicht beirren, denn Abschnitt drei war wieder eine klare Angelegenheit zugunsten von NawaRo (25:16). Wer nun dachte, dass man im Schongang die Ziellinie überqueren würde, hatte die Rechnung ohne die Neuseenland-Volleys gemacht: die Sächsinnen leisteten erbitterten Widerstand und gaben sich erst beim Stande von 26:24 geschlagen. Der Jubel der Gastgeberinnen kannte nach dem Schlusspfiff keine Grenzen, denn der erste Saisondreier war erfreulicherweise in trockenen Tüchern! Das Team feierte mit den anwesenden Fans ausgelassen und alle waren sich darüber einig, dass die Besucher auf den Rängen und das Team auf dem Feld gemeinsam den Gegner niedergerungen haben. Zur besten Gästeakteurin – Silber-MVP – wurde Lilly Roßberg gewählt. “Gold” ging an NawaRo-Libera Charlotte Kerscher. Pokalfinale am Sonntag Am Sonntag, 12. Oktober, ist NawaRo im Rahmen des BayerischenPokalfinales „Regionalpokal Südost“ gefordert. Neben Ausrichter TV Planegg/Krailing treffen Valbona Ismaili und ihre Mitspielerinnen […]