Nawaro News

29.12.2022

Jetzt zählts für NawaRo

Straubing am Freitag zu Gast beim Schlusslicht VC Neuwied Für NawaRo Straubing beginnen am Freitag, 19.30 Uhr in Neuwied die Wochen der Wahrheit. Mit dem Auswärtsspiel beim Schlusslicht VC Neuwied startet eine Reihe von Spielen, bei denen sich das Team von Trainer Lukasz Przybylak Zählbares ausrechnen kann. Aktuell rangiert NawaRo auf dem Vorletzten Tabellenplatz mit vier Punkten. Die Deichstadtvolleys liegen nur einen Punkt hinter den Niederbayern. Nach Vorne ist für NawaRo noch alles drin. Mit einem Erfolg in Neuwied könnten die Straubingerinnen in der Tabelle zum Neuntplatzierten Wiesbaden (7 Punkte) aufschließen. Gelingen in der Folge auch Siege gegen Erfurt (7 Punkte) und Aachen (13 Punkte), dann wären die Straubingerinnen vor dem Derby in Vilsbiburg (12 Punkte) wieder mitten im Playoff-Rennen. Doch getreu dem Motto, dass man das Fell des Bären nicht verteilen darf, bevor man ihn erlegt hat, gilt der Fokus der Straubinger Spielerinnen erst einmal dem VC Neuwied. Die Gastgeberinnen haben sich vor der Saison mit zwei Spielerinnen aus Straubing verstärkt. Elisabeth Kettenbach führt Regie im Zuspiel und der letztjährige Straubinger Kapitän Sina Fuchs hat diese Rolle jetzt bei den Deichstadtvolleys übernommen. Ihren einzigen Saisonsieg verbuchten die Damen aus Neuwied gegen den ersatzgeschwächt angetretenen VfB Suhl LOTTO Thüringen Anfang […]

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27.12.2022

Potsdam gibt sich in Straubing keine Blöße

NawaRo Straubing hat erwartungsgemäß sein Heimspiel am Dienstagabend gegen den ungeschlagenen Tabellenführer SC Potsdam verloren. Die Gäste aus Brandenburg erteilten dem jungen Straubinger Team dabei über weite Strecken eine kleine Lehrstunde (0:3). Im ersten war NawaRo nur einmal in Führung. Das war beim 1:0 durch Laura Rodwald. Hier gelang den Niederbayern zum Auftakt gleich ein Breakpunkt. Danach zeigte der SC Potsdam, warum er in dieser Saison noch ohne Niederlage ist. Die Gäste dominierten den Durchgang fast nach Belieben. NawaRo kämpfte tapfer, war im ersten Satz jedoch chancenlos (12:25). Im zweiten Satz sahen die Fans in der turmair Volleyballarena zunächst ein komplett anderes Bild. NawaRo agierte jetzt angeführt von Diagonalspielerin Marie Hänle sehr mutig und wurde dafür belohnt (9:5). Mit zunehmendem Satzverlauf konnten die Gäste aus Potsdam das Ruder aber wieder herumreißen (16:13). Bis zum Satzende bauten die Brandenburgerinnen ihren Vorsprung weiter aus und sicherten sich auch den zweiten Satz klar mit dem ersten ihrer vielen Satzbälle (17:25). Im dritten Satz bot sich den Fans ein ähnliches Bild, wie im zweiten Durchgang. NawaRo spielte mutig, musste sich aber mit zunehmender Spieldauer dem Top-Favoriten aus Potsdam geschlagen geben. Dieser agierte im Stile eins Top-Teams, spielte seine Größenvorteile am Netz perfekt aus und […]

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22.12.2022

Ungeschlagener Spitzenreiter Potsdam zu Gast

Am 27. Dezember ist NawaRo Straubing zu Hause gefordert. Der Volleyball Bundesligist empfängt das einzige noch ungeschlagene Team in dieser Saison, den SC Potsdam (20 Uhr). Um gegen den amtierenden Supercupsieger und Pokalfinalisten bestehen zu können benötigt NawaRo wohl ein veritables Weihnachtswunder. „Potsdam hat ein echtes Top-Team geformt, dass sich sehr gut in den europäischen und deutschen Wettbewerben präsentiert“, ist Straubings Coach Lukasz Przybylak voll des Lobes für den Gast. Für ihn kommt die Entwicklung in Potsdam nicht von ungefähr. „Sie haben über Jahre hinweg ein tolles Team geformt, das sie von Saison zu Saison nur punktuell verstärkt haben. Daher sind sie so stark“, berichtet der Pole. Die stärksten Spielerinnen beim SC Potsdam sind die Außenangreiferinnen Anett Nemeth und Laura Emonts. Letztgenannte spielte in der Saison 2015/16 für NawaRo und ist seit Jahren eine der Konstanten im Spiel der Brandenburgerinnen. Vor allem ihr Block ist gefürchtet in der Liga. Nemeth ist die derzeit führende in der MVP-Wertung der Volleyball Bundesliga. Sie durfte sich bereits viermal in dieser Saison als MVP des Spiels feiern lassen. Bei Straubings jungem Team sind derzeit alle Spielerinnen fit. „Bis auf zwei kleinere Probleme, die wir aber über die Trainingssteuerung gut im Griff haben sind alle […]

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17.12.2022

NawaRo hatte Hand schon am Geschenk

Straubing unterliegt unglücklich in Münster mit 1:3 NawaRo Straubing hat nach schwachem Beginn am Samstagabend in Münster ein packendes Match abgeliefert. Am Ende fehlte nur ein Hauch zum Punktgewinn. Die Niederbayern unterlagen mit 1:3 (20:25, 20:25, 25:21, 24:26). Der erste Satz begann aus Straubinger Sicht zunächst gut. NawaRo ging schnell mit 7:4 in Führung. Doch bereits zu Beginn war erkennbar, dass die Fehlerquote wohl zu hoch sein würde. Zu viele Annahmen kamen nicht gut zu Zuspielerin Agata Michalewicz. Münster spielte unterdessen fast fehlerfrei und konnte so den Spielstand drehen (12:17). Zum Satzende hin kam NawaRo zwar wieder heran und konnte durch ein Ass von Emilia Jordan den ersten Satzball abwehren. Den zweiten verwandelte jedoch die ehemalige Straubingerin Iris Scholten zum 20:25 Endstand. Der zweite Satz war in gewisser weise eine Kopie des ersten Durchgangs. Zu Beginn war die Partie ausgeglichen (6:6). Danach stieg die Fehlerquote bei NawaRo an. Münster agierte dagegen weiter konsequent und ließ keine Chance ungenutzt (10:18). Zum Satzende kam NawaRo durch Aufschläge von Valbona Ismaili und einem cleveren zweiten Ball von Zuspielerin Emilia Jordan auf drei Punkte heran (20:23). Doch auch diesmal wollte das Momentum nicht mehr auf die Straubinger Seite kippen. Erneut war es Scholten, die […]

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15.12.2022

„Wollen um Sieg mitspielen!“

NawaRo Kapitän Linda Andersson selbstbewusst vor Spiel in Münster Am Samstag, 19.30 Uhr (live auf sport1extra.de) steht NawaRo Straubings Auftritt an einem der traditionsreichsten Plätze des Deutschen Volleyballs an. In der Großsporthalle Berg Fidel wartet der USC Münster auf das junge Straubinger Team. Ein Gegner, bei dem sich die Straubingerinnen etwas ausrechnen. „Münster hat eine starke Mannschaft, aber wir haben dort eine Chance zu punkten“, gibt sich Straubings Kapitän Linda Andersson entsprechend selbstbewusst. Auch Straubings Headcoach Lukasz Przybylak ist angetan von den Unabhängigen: „Sie haben ein gut ausbalanciertes Team und es in der bisherigen Saison geschafft alle Chancen zu nutzen, die sich ihnen geboten haben. Deshalb stehen sie zu Recht auf Platz fünf“, analysiert Przybylak. Das liegt auch daran, dass die Liga ab Platz vier sehr ausgeglichen ist. „Ab Platz vier kann jedes Team jeden schlagen. Wir wollen am Samstag zeigen, dass auch wir zu diesen Teams gehören, die um Siege mitspielen können“, erklärt Andersson. Ihr Coach ist da etwas vorsichtiger: „Das wird eine echte Challenge für uns in einer riesigen Halle. Aber unser Ziel ist es unseren Fans ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk zu machen“, so der Pole. Scholten die Schlüsselspielerin Nach Wochen mit Vergleichen gegen die Top-Teams der Liga wartet […]

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04.12.2022

„Wir haben heute eine Lehrstunde bekommen“

Volleyball Bundesligist NawaRo Straubing musste sich am Samstagabend dem Titelfavoriten SSC Palmberg Schwerin mit 0:3 (8:25, 13:25, 21:25). Dafür benötigte der Tabellendritte etwas mehr als eine Stunde. Doch Straubings Volleyballerinnen hatten in der Partie keineswegs schlecht gespielt. Sie warfen alles rein, was ging und waren zu Beginn des ersten Satz sogar kurz in Führung. Doch dann setzte Schwerin die Niederbayern mit sehr gut geschlagenen Aufschlägen unter Druck und stellten ein ums andere mal einen perfekten Block. Insgesamt 16 Mal im gesamten Spiel, war für Straubings Angreiferinnen bereits beim Schweriner Block Endstation. NawaRo seinerseits fand gegen die athletisch und körperlich stärkeren Gäste kein Mittel im Angriff, so dass der Favorit nach Belieben verschiedenste Kombinationen ausprobieren konnte. Auch, wenn das Ergebnis in der Höhe absolut verdient war, fand Straubings Coach Lukasz Przybylak auch viel positives im Spiel seiner Mädels, die zu Beginn zu viel Respekt vor den druckvoll agierenden Gästen aus Mecklenburg-Vorpommern hatten. Doch mit zunehmenden Spielverlauf spielte sich NawaRo frei und konnte phasenweise mithalten. Nachdem die ersten beiden Sätze an die Schwerinerinnen gegangen waren (8:25, 13:25), konnte NawaRo den dritten Durchgang deutlich offener gestalten. Straubings Angreiferinnen fanden jetzt Lösungen gegen den SSC, so dass es bis zum Ende spannend blieb (18:20). […]

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01.12.2022

Hoffnung auf die „Top-Top-Performance“

NawaRo Straubing empfängt am Samstag Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin Teil zwei der Hammerwoche für Volleyball Bundesligist NawaRo Straubing steht am Samstag, 20 Uhr an. Zu Gast ist der deutsche Rekordmeister und aktuell Tabellendritte SSC Palmberg Schwerin. Vor dem Team hat Straubings Coach Lukasz Przybylak großen Respekt. „Schwerin ist auf jeder Position sehr stark besetzt und hat viele Wechselmöglichkeiten“, analysiert der Pole. Unter anderem ist bei Schwerin mit der Amerikanerin Lindsey Ruddins die aktuelle Top-Scorerin der Liga unter Vertrag. In der Annahme stehen mit Lina Alsmeier und Ruddins gleich zwei Spielerinnen in den Top-Ten der Statistik. Hinzu kommt mit Pia Kästner die aktuelle Zuspielerin der Deutschen Nationalmannschaft. „Pia spielt sehr schnell und hat sehr viele Lösungen parat“, ist Przybylak begeistert von der Schweriner Zuspielerin. Für ihn ist die Partie gegen Schwerin ein Bonus-Spiel, in dem sein Team völlig frei aufspielen kann. „Wir sind froh gegen so ein tolles Team spielen zu können und werden alles reinwerfen“, verspricht der Coach einen ähnlichen Kampf wie zuletzt gegen Dresden. Alles muss zusammenpassen Auf die Frage, was passieren müsse, dass man Schwerin mehr als nur ärgern könne antwortet er: „Wir brauchen eine Top-Top-Performance. Es muss einfach alles zusammenpassen. Dazu müssen wir ein paar Fehler weniger […]

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30.11.2022

NawaRo kämpfte tapfer gegen Titelfavorit Dresden

NawaRo Straubing hat sein Heimspiel am Dienstagabend gegen den Titelfavoriten Dresdner SC mit 0:3 (22:25, 18:25, 19:25). Doch so klar, wie es das Satzergebnis zeigt war die Niederlage nicht. Das honorierten die über 500 Fans nach dem Spiel auch mit Standing Ovations. Die Straubinger Fans hatten ein Team erlebt, dass die Dresdnerinnen in unzählige lange Ballwechsel zwang, bei denen auch NawaRo immer wieder Nadelstiche setzen konnte. Vor allem im ersten Satz war die Chance zum Satzgewinn da. Beide Teams marschierten im Gleichschritt in Richtung Satzende. Erst in der Crunch-Time konnten sich die Gäste absetzen und den Satz für sich verbuchen (22:25). Im zweiten Durchgang lief NawaRo von Beginn an einem deutlichen Rückstand hinterher (0:3). Dieser wuchs in der Folge noch an. Doch zur Satzmitte hatte sich NawaRo stabilisiert und den Rückstand konstant wieder auf drei Punkte gehalten. Am Ende des Durchgang spielte der Favorit seine Erfahrung aus und holte sich den zweiten Satz klar (18:25). Mutig aus der Pause Nach der Pause bekamen die Fans wieder ein heiß umkämpftes Spiel zu sehen, in dem NawaRo mutig dagegenhielt und bis zum 16:18 voll dabei war. Dann aber nahm Dresdens Coach eine Auszeit und sein Team ließ in der Folge nur noch […]

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28.11.2022

Zwei Hammerspiele für NawaRo

NawaRo empfängt am Dienstag Dresden (19 Uhr) und am Samstag Schwerin (20 Uhr) Blickt man in die Historie des Deutschen Frauen-Volleyballs, dann sind dort zwei Teams sehr oft weit oben zu finden. Es sind der Dresdner SC und der SSC Palmberg Schwerin. Beide Teams gehören zu den ewigen Titelfavoriten und konnten bereits oft als Meister die Saison beendet. Diese Woche sind beide zu Gast in Straubing. Den Auftakt macht am Dienstag (19 Uhr) der Tabellenvierte Dresdner SC in die turmair Volleyballerinnen. Die Sachsen unterlagen zwar am Wochenende im Pokal-Viertelfinale Potsdam mit 0:3, beeindruckten dabei aber Straubings Coach Lukasz Przybylak. „Das Niveau der beiden Teams vor allem im ersten Satz war echt beeindruckend“, erinnert sich der Pole. Dementsprechend sieht er den DSC als klaren Favorit in der Partie. „Um das Spiel offen zu gestalten müssen wir 100 Prozent in jedem Ballwechsel geben und unser Niveau konstant hochhalten. Wenn wir gewinnen wollen, dann müssen wir 120 Prozent geben und es muss alles zusammenpassen“, stapelt der Coach tief. Sophie Dreblow zurück an alter Wirkungsstätte Blickt man auf den Kader der Dresdnerinnen, so verwundert es nicht. Der DSC verfügt vor allem über eine sehr starke Besetzung in der Annahme mit der ehemaligen Nationalspielerin Jennifer […]

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23.11.2022

Straubinger geben niemals auf

NawaRo holt 0:2 Satzrückstand auf und holt einen Punkt in Wiesbaden Nichts für schwache Nerven war das Auswärtsspiel von NawaRo Straubing am Mittwochabend beim VC Wiesbaden. Kurz vor Ende der ersten drei Sätze sahen die Niederbayern wie der klare Verlierer aus, doch dann wehrte NawaRo fünf Matchbälle ab und das Spiel ging in den Tie-Break. NawaRo startete in die Partie in Wiesbaden mit einer neuen Start-Formation. Erstmals in der Saison konnte Shealyn McNamara ins Spiel eingreifen. Die Mittelblockerin präsentierte sich stark. Zu Beginn blieb die Partie ausgeglichen (6:6). Dann kam bei Wiesbaden Tanja Großer zum Aufschlag und sorgte für eine beruhigende Führung für ihr Team (8:13). Diesem Rückstand lief NawaRo bis zum Satzende hinterher. Grund dafür waren vor allem ein paar Aufschlagfehler zu viel. Wären diese nicht gewesen, hätte NawaRo den Satz bis zum Ende offen gestalten können, denn die Elemente Annahme und Abwehr funktionierten sehr gut im Straubinger Spiel. Im Angriff fehlte NawaRo auf Außen noch die Durchschlagskraft. In der Mitte funktionierte das dagegen sehr gut. Am Ende beendete ein Ass den Durchgang zu Gunsten der Gastgeberinnen (18:25). NawaRo im Angriff noch nicht durchschlagkräftig Im zweiten Satz brachte Straubings Coach Lukasz Przybylak auf der Diagonalposition Olivia Nicholson für Marie […]

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22.11.2022

Erstmals Weihnachtsdauerkarte bei NawaRo | Kombi-Ticket für Dresden und Schwerin

Volleyball Bundesligist NawaRo Straubing hat zwei Ticketaktionen gestartet. Zum einen gibt es für die beiden Heimspiele kommende Woche gegen die Traditionsclubs Dresden und Schwerin eine Sonderaktion und zum anderen bietet der Club erstmals eine Weihnachtsdauerkarte an. Diese umfasst alle Heimspiele von NawaRo in der Hauptrunde der 1. Volleyball Bundesliga beginnend mit der Partie gegen den SC Potsdam am 27. Dezember (20 Uhr) und endet mit dem letzten Hauptrundenspiel gegen den VC Neuwied am 25. März (20 Uhr). Die Weihnachtsdauerkarte gibt es zum Preis von 80 Euro (70 Euro Ermäßigt, 60 Euro für Kinder). Somit erhalten die Dauerkartenbesitzer sieben Spiele zum Preis von fünf. Für die beiden Spiele gegen den Dresdner SC am Dienstag (19 Uhr) und den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin am Samstag (20 Uhr) gibt es ein Kombi-Ticket. Mit dem Doubleheader-Ticket können die Fans für 20 Euro (Ermäßigt: 16 Euro, Kinder: 14 Euro) beide Spiele verfolgen.  Regulär kostet ein Tagesticket bei NawaRo 16 Euro für Erwachsene. Die Weihnachtsdauerkarte, das Doubleheader-Ticket sowie die Tagestickets sind im Online-Ticket-Shop von NawaRo und beim Leserservice des Straubinger Tagblatts erhältlich. An der Abendkasse werden ausschließlich Tagestickets für die Partien angeboten.

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22.11.2022

NawaRo setzt auf Auswärtsstärke

Niederbayerns Volleyball Bundesligist heiß auf TV-Spiel am Mittwochabend Die Saison von NawaRo Straubing in der 1. Volleyball Bundesliga ist derzeit umgekehrt zu den Vorjahren. Während das Team zu Hause nicht an seine Top-Leistung herankommt, klappt es auswärts recht gut. Neben dem Sieg in Aachen steht hier auch ein enges Match in Stuttgart in der Statistik, wo das Straubinger Team zwar mit 0:3 beim Double-Sieger unterlag, jedoch durchaus die Chance gehabt hätte einen Satz für sich zu entscheiden. Am Mittwochabend (19 Uhr) geht es beim VC Wiesbaden aufs Feld. Der VCW hat in dieser Saison eine starke Mannschaft zusammengestellt, die von Straubings ehemaligen Coach Benedikt Frank trainiert wird. Bislang steht bei den Hessinnen aber nur ein Punkt zu Buche. Diesen sicherte sich das Team um die Top-Angreiferinnen Lena Große Scharmann, Tanja Großer und Nina Herelova am vergangenen Wochenende zu Hause gegen Dresden. Die Ergebnisse sind umso überraschender, da die drei Angreiferinnen zusammen mehr Punkte für sich verbuchen konnten, als der gesamte Straubinger Angriff. Das liegt aber auch mit daran, dass Wiesbaden bereits vier Sätze mehr in der Saison gespielt hat. Das Team von Trainer Benedikt Frank ist jedenfalls heiß darauf gegen Straubing den ersten Sieg einzufahren: „Straubing hat nichts zu verlieren […]

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